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12.09.2005: AlpFRail

Süddeutsche Consultants an Arbeitspaket beteiligt

Das EU-Projekt "Alpine Freight Railway", kurz AlpFRail bringt unter Federführung des LKZ Prien erstmals 17 Partner aus Deutschland, Österreich, Italien und Frankreich an einen Tisch, mit der Aufgabe das Schienennetzwerk im Alpenraum länderübergreifend für den Güterverkehr zu nutzen.

Im Arbeitspaket 11 haben die Süddeutschen Consultants im Auftrag des Regionalverbands Donau-Iller (RVDI) die Grundlagen für die Einrichtung von Pilotrelationen aus dem Neckar-/Alb-/Donau-/Bodensee-Raum in die Regionen Veneto und Lombardei erarbeitet.

Gemeinsam mit den Partnern LKZ, RVDI sowie den Provinzen Brescia, Alessandria und Mantova wurden Zwischenergebnisse erarbeitet.

In der Phase II suchen wir nun das vertiefte Gespräch mit interessierten Verladern, Spediteuren, Operators, Bahnunternehmen und Verbänden in der Region Neckar-/Alb-/Donau-/Bodensee, um in einer Phase II bedarfsgerechte Angebote entwickeln zu können.

Kontakt:


RVDI Siegfried Bopp
Schwambergerstr. 35
89073 Ulm
Tel: 0731/17608-0
Fax: 0731/17608-33


www.rvdi.de
www.alpfrail.de

Stefan Blaas
Süddeutsche Consultants
Maximilianstraße 12
D-86150 Augsburg
FON     ++49-821-3199316
FAX     ++49-821-3199319
Mobile  ++49-179-5013919

www.sueddeutsche-consultants.de

10.09.2005: Neuer Wind bei der Augsburger Localbahn

Erschließung neuer strategischer Geschäftspotenziale

Der regionale Scheinengüterverkehr ist für eine effiziente und leistungsstarke Schienenlogistik in Europa unverzichtbar geworden. Auch bei der Bahn sind die Anforderungen in unmittelbarer Nähe von Quelle und Ziel der Güterverkehrsströme am höchsten. In diesem regionalen Maktsegment operiert die Augsburger Localbahn (AL).


Aufgrund der zunehmenden Liberalisierung des Bahnverkehrs auf deutscher und europäischer Ebene muss die vorhandene traditionell gewachsene Unternehmensstruktur der AL an die dynamischen Entwicklungen der Bahnverkehrsmärkte angepasst werden. Diese Anpassungen erfolgen in der gesamten Unternehmensorgisation und in den Geschäftsfeldern Güterverkehrsunternehmen (EVU) und Infrastrukturunternehmen (EIU). Das EIU stellt Gleisanlagen und Trassen zur Güterverkehrsabwicklung im schwäbischen Raum zur Verfügung. In Zukunft sollen diese Infrastrukturanlagen intensiv als Knoten für Dienstleister im Schienenverkehrsbereich zur Zugbildung, zur Vernetzung der Güterverkehrsströme, als Umschlagpunkte und als Abstellkapazität zur Verfügung gestellt werden.

Neue strategische Gechäftspotenziale

Die Erschließung dieser neuen strategischen Geschäftspotenziale ist das primäre Ziel des Unternehmensbereiches EVU der AL. Über Beteiligungen und Kooperationen eröffnet sich ein zentrales Handlungsfeld, das den Zutritt zu neuen Marktsegmenten und eine stärkere regionale Verankerung ermöglicht. Durch die Vernetzung der bestehenden Verkehrsströme und die Einbindung der regionalen Kompetenz im Schienengüterverkehr beteiligt sich die AL an den städtischen regionalen Entwicklungsprozessen. Da die Angebotsqualität im Wagenladungs- und Kombinierten Verkehr einen zentralen Standortfaktor bei der Ansiedlung von Gewerbe und Industrie darstellt und in seiner strategischen Bedeutung wächst, möchte die AL die Entwicklungen im Wirtschaftsraum Schwaben und die damit zusammenhängenden Güterverkehrspotenziale für die Schiene mittel- und langfristig positiv beeinflussen. Durch die teilweise Verlagerung der permanent steigenden Güterverkehrsmengen im Wirtschaftsraum Schwaben auf die Schiene, können die Umweltbelastungen auf dem regionalen und überregionalen Straßennetz deutlich verringert werden. Durch die Schienenverkehrsleistungen der AL werden derzeit jährlich ca. 35.000 LKW-Fahrten  im Stadtbereich und insgesamt ca. 60.000 LKW-Fahrten in der schwäbischen Region vermieden.

Umfassende logistische Beratung der Kunden

Die umfassende logistische Beratung der Kunden, vom Gleisanschluss bis hin zur bahntechnischen Abwicklung, sowie der Umsetzung von bahnaffinen Logistik-Lösungen, bildet die Klammer um die beiden Kompetenzbereiche "Infrastrukturunternehmen" und "Eisenbahnverkehrsunternehmen" der Augsburger Localbahn. Nur mit maßgeschneiderten, wirtschaftlichen und flexiblen Konzepten kann die AL als privatwirtschaftliches Bahnunternehmen auch in der Zukunft am Markt erfolgreich agieren.


Udo Schambeck ι Geschäftsführer der Augsburger Localbahn GmbH

09.09.2005: Stetter Consulting und Süddeutsche Consultants ziehen um!

Neue Adresse Maximilianstraße 19, 86150 Augsburg

Seit Jahren arbeiten Süddeutsche Consultants
www.sueddeutsche-consultants.de eng mit Stetter Consulting
 
 
Diese gute Partnerschaft besiegeln wir ab Oktober 2005 mit einer Bürogemeinschaft.

Ab dem 11. Oktober 2005 lautet unsere neue Adresse:

 
Stetter Consulting
Maximilianstraße 19
86150 Augsburg
               
Süddeutsche Consultants
Maximilianstraße 19
86150 Augsburg
 
Dadurch ergänzen wir unser Leistungsspektrum in den Bereichen:
 
- Supply Chain Management
- Logistik: Lager, Fuhrparkmanagement, Tourenplanung
- Logistikcontrolling, Outsourcing, Organisation
- Logistik/Güterverkehr
- Infrastruktur
- Fahrzeuge/Instanhaltung
- Öffentlicher Verkehr/Iindividualverkehr
- Entsorgungslogistik/Entsorgungstechnik
 
Neben Kundenprojekten steht aktuell der „Logistikstandort Schwaben/Augsburg" im Mittelpunkt der gemeinsamen Aktivitäten.

06.09.2005: Vorkriegsautobahn erhält 6 Spuren

Ausbau zwischen Augsburg und München kann endlich beginnen

Der lang ersehnte Ausbau zwischen Augsburg und München kann endlich beginnen. Das 37 Kilometer lange Stück der A 8 zwischen Augsburg-West und dem Parkplatz Palsweis (Kreis Dachau) wird auf sechs Spuren verbreitert und mit Standstreifen versehen. Ein privates Konsortium soll den Zuschlag erhalten.


Auf der A 8, 70 Jahre alt und für Innenstaatssekretär Georg Schmid auf dem Stand einer "Vorkriegsautobahn", fahren zwischen München und Augsburg täglich bis zu 80 000 Fahrzeuge, mehr als zehn Prozent sind Lkw. Bis 2020 soll der Verkehr auf über 100 000 Fahrzeuge zunehmen. Ausgebaut sind bislang nur 15 Kilometer zwischen Palsweis und Eschenried. Für die Erweiterung besteht schon Baurecht.


Konkret hat das Bundesverkehrsministerium zugestimmt, 37 Kilometer nach einem privatwirtschaftlichen Modell auszubauen und eine Anschubfinanzierung in noch unklarer Höhe für das 230-Millionen-Projekt zu geben.


Für den Ausbau ist an folgenden Zeitplan gedacht:  Mitte März Vorausschreibung, Ende des Jahres: Einsendeschluss für die Angebote, Mitte 2006 Konzessionsvergabe, zweite Jahreshälfte 2006 Spatenstich, 2010 Fertigstellung.

Der bayerische Innenminister Beckstein hofft, dass bis 2011 auch der A 8-Abschnitt Augsburg-West bis Ulm auf sechs Spuren ausgebaut wird. Dieser Hoffnung möchten wir uns anschließen.
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