Suche:

08.12.2006: EUROGATE Intermodal optimiert innerdeutsche Zugläufe

EUROGATE Intermodal fährt nach Ulm und Regensburg

EUROGATE Intermodal wird mit Fahrplanwechsel zum 11. Dezember 2006 tägliche Verbindungen von Hamburg/Bremerhaven nach Ulm-Dornstadt und Regensburg aufnehmen. Zusätzlich werden die innerdeutschen Zugläufe des Zugsystems boxXpress.de auf allen Relationen in hafenreine Direktverbindungen verändert. „Auf diese Weise bieten wir unseren Kunden trotz der Abfertigungsprobleme in den Häfen einen besseren Service an“, so Lars Hedderich, Geschäftsführer der EUROGATE Intermodal GmbH. „Es besteht eine große Nachfrage nach Containertransporten in diese Regionen.“

23.11.2006: "AlpFRail" fördert Zusammenarbeit in der EU

Transnationales Projekt zur Verbesserung des Alpenquerenden Schienenverkehrs

"Wir wollen in Europa den Anteil des Güterverkehrs auf der Schiene erhöhen. Mit dem Projekt AlpFRail haben wir länderübergreifende Strategien für den Güterverkehr im Alpenraum entwickelt", sagte die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesverkehrsminister, Karin Roth, auf der internationalen Abschlusskonferenz des von der Europäischen Union im Rahmen der Gemeinschaftsinitiative INTERREG III B geförderten Projekts AlpFRail (Alpine Freight Railway) heute in Berlin.

Das Projekt AlpFRail wurde im Rahmen des Alpenraumprogrammes der EU mit 50 % gefördert, war auf vier Jahre angelegt und umfasste Gesamtkosten von vier Millionen Euro.

"Hervorzuheben sind die enge Einbindung der privaten Wirtschaft und eine starke Umsetzungsorientierung. Dieses europäische Gemeinschaftsprojekt zeigt ganz praktisch, wie es gelingen kann, durch kluge Konzepte den Umstieg auf umweltverträgliche Verkehre und eine Reduzierung des CO 2-Ausstoßes zu erreichen", so Roth.

Ein zukunftsweisendes Projekt ist der "Adriazug". Er ist als Ganzzugkonzept für den Überseecontainerverkehr konzipiert und soll ab Anfang 2007 zwischen München-Salzburg-Villach-Triest und Koper verkehren.

Im Arbeitspaket 11 haben die Süddeutschen Consultants im Auftrag des Regionalverbands Donau-Iller (RVDI) die Grundlagen für die Einrichtung von Pilotrelationen aus dem Neckar-/Alb-/Donau-/Bodensee-Raum in die Regionen Veneto und Lombardei erarbeitet.

Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung hat das Projekt im Rahmen seines "Bundesprogramms transnationale Zusammenarbeit" finanziell gefördert. "Diese Förderung zahlt sich aus, da neben den Projektergebnissen auch die Stärkung der Europakompetenz von Gemeinden und Regionen die Folge ist. Dies trägt entscheidend zu einem erfolgreichen Integrationsprozess bei, mit dem es Europa gelingen kann, sich im globalen Wettbewerb an führender Stelle zu positionieren. Daher werden wir das Bundesprogramm auch in der Strukturfondsperiode 2007 - 2013 fortsetzen", sagte Roth.

Abschlusspräsentation:


Kontakt:

Stefan Blaas
FON ++49-821-3199316
FAX ++49-821-3199319
Mobil ++49-179-5013919
www.sueddeutsche-consultants.de

27.10.2006: Transport und Logistik spielen Schlüsselrolle bei Globalisierung

Tiefensee: Weltverkehrsforum ab 2008 jedes Jahr in Deutschland

Ab 2008 wird in Deutschland jährlich ein Weltverkehrsforum stattfinden. Diese Initiative erläuterte Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee heute zum Abschluss des 17. Symposiums des gemeinsamen CEMT/OECD-Forschungszentrums in Berlin: "Die Minister der Europäischen Verkehrsministerkonferenz CEMT haben auf Initiative Deutschlands beschlossen, ihre Aktivitäten weiter zu entwickeln und das Weltforum für wichtige Fragen internationaler Verkehrspolitik einzurichten", so Tiefensee.

In der CEMT sind derzeit 43 europäische Staaten, sieben assoziierte Mitglieder (Australien, Kanada, Japan, Korea, Mexiko, Neuseeland und USA) sowie Marokko mit Bobachterstatus zusammengeschlossen. Sie besteht seit 1953.

"Das neue Weltverkehrsforum findet jedes Jahr in Deutschland statt", so Tiefensee weiter. "Hochrangige Vertreter aus Politik und Wirtschaft werden zu wichtigen internationalen Themen Stellung beziehen und die Bereiche Verkehr und Logistik als Schlüsselfaktoren für Wirtschaftswachstum, Beschäftigung und nachhaltige Entwicklung diskutieren. Mit dem Weltverkehrsforum werden wir der Bedeutung der internationalen Fragen zu Verkehr und Logistik sehr viel besser gerecht. Auch in diesem Bereich sind internationale Lösungsansätze und eine enge internationale Zusammenarbeit gefordert."

Tiefensee weiter: "Die Initiative Deutschlands, die CEMT in diesem Sinne weiter zu entwickeln, ist von allen europäischen Verkehrsministerkollegen sehr positiv angenommen worden."

Das CEMT/OECD Forschungszentrum - 2004 wurden die Verkehrsforschungseinrichtungen von CEMT und OECD zusammengeschlossen - macht seine Arbeitsergebnisse alle drei Jahre einer breiten Öffentlichkeit zugänglich. Das aktuelle dreitägige Symposium des Forschungszentrums, das heute zu Ende geht, hat sich mit dem Thema "Benefiting from Globalisation - Transport Sector Contribution and Challenges" befasst. Tiefensee würdigte die Arbeit des Forschungszentrums, das mit dem Symposium in Berlin ein wichtiges verkehrspolitisches Thema aufgegriffen habe.

Die Leistungsfähigkeit von Transport und Logistik sei nicht nur eine grundlegende Voraussetzung für eine international positive Wirtschaftentwicklung, so der Bundesverkehrsminister. Transport und Logistik selbst seien wichtige Sektoren mit eigener wirtschaftspolitischer Bedeutung.

Allein in Deutschland sind rund 1,6 Millionen Arbeitskräfte im Bereich des reinen Transports von Waren und Gütern beschäftigt. Nimmt man die Logistikdienstleistungen hinzu, sind es 2,7 Millionen Beschäftigte. Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung erarbeitet einen Masterplan Güterverkehr und Logistik. Der Masterplan soll aktuelle Entwicklungen und Trends sowie Qualitätsanforderungen in Verkehr, Wirtschaft und Logistik genau erfassen und daraus Handlungsbedarf und Maßnahmen ableiten. Ziel ist es, den Standort Deutschland als Produktions- und Logistikstandort für mehr Wettbewerbsfähigkeit, Wachstum und Beschäftigung zu stärken.

Quelle: Meldung des BMVBS Nr.: 346/2006

04.10.2006: A8-Ausbau im Geld-Stau?

Verzögerungen werden befürchtet

Die Region ist nicht gewillt, beim Ausbau der Autobahn A 8 noch weitere Verzögerungen hinzunehmen. Auf die jüngsten Spekulationen, wonach das private Bau- und Betreibermodell auf dem Abschnitt Augsburg-Ulm nicht funktionieren könnte, wollen die heimischen Politiker mit einer konzertierten Aktion reagieren: "Es kann und darf nicht sein, dass dieses wichtige Projekt noch einmal in eine Warteschleife gerät", so der Tenor.

Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

31.08.2006: Auszeichnung für Döderlein

"Bayerns Best-Fifty"-Award

Die Döderlein Spedition GmbH, ein Unternehmen der Roman Mayer Group, hat einen der begehrten "Bayerns Best Fifty"-Awards erhalten. Die Auszeichnung wurde in der Münchner Residenz verliehen. Mit der Ehrung würdigt das Bayerische Wirtschaftsministerium seit 2002 Unternehmen, die sich in den vergangenen Jahren als besonders wachstumsstark erwiesen haben und Umsatz sowie Mitarbeiterzahl überdurchschnittlich steigern konnten.

Quelle: www.augsburger-allgemeine.de vom 31.8.2006

03.08.2006: 5. Memminger Verkehrskonferenz wird ein Erfolg

München-Lindau in 3 Stunden - Bahnstrecke bis 2013 elektrifiziert

Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee hatte die Nachricht in seinem Gepäck: Wenn alle Beteiligten aus Bund, Freistaat Bayern und der Schweiz schnell Verhandlungen aufnehmen und die Finanzierung geklärt wird, dann könnte die Bahnstrecke zwischen Geltendorf über Memmingen nach Lindau bis spätestens 2013 elektrifiziert sein. Damit wäre die Verbindung München - Zürich auf der Schiene in 3 Stunden 15 Minuten zurückzulegen.

"Die Kontinuität der Memminger Verkehrskonferenz beeindruckt mich", meinte Tiefensee in seinem Referat vor dem Auditorium aus Politik und Wirtschaft. Die parteiübergreifende Memminger Verkehrskonferenz für Schwaben und das Allgäu ging auf eine Initiative des Landtagsabgeordneten Herbert Müller und Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger zurück.

Tiefensee führte aus, dass jetzt ein Konstrukt gefunden werden muss, dass die "angebotenen" Mittel schnell für den Bau freigibt, aber von Seiten des Bundes möglichst spät zu tilgen sind.

"Zügig angehen wolle die Bahn dieses Projekt", führte Dieter Josel, Konzernbevollmächtigter der Bahn AG für Bayern aus. "Die Zeitschiene ist ehrgeizig, aber nicht unrealistisch", so Josel weiter.

Vertreter der Bayerischen Staatsregierung, der Wirtschaft, von Seiten der Schweizerischen Bundesbahn und dem Schweizerischen Bundsamt für Verkehr und aus der Sicht des Bayerischen Landtages sprachen sich in ihren Statements für eine rasche und zielführende Umsetzung des Projektes aus.

Weitere Themen der Konferenz waren der privat-finanzierte A-8-Ausbau zwischen Augsburg und Ulm und der vierspurige Ausbau der B 19 zwischen Waltenhofen und Immenstadt.

Quelle: www.memmingen.de

01.08.2006: Freistaat Bayern unterstützt Stadt AUGSBURG kräftig beim Straßenbau

Umbau der Kreuzung B 17/Gabelsberger Straße auch von überregionalem Interesse

Dank der hohen Fördersätze kann die Stadt ihre Verkehrsinfrastruktur zum Nutzen der Bürgerinnen und Bürger ausbauen.

Der Umbau der Kreuzung Kurt-Schumacher-Straße/Blücherstraße beginnt am 30. August 2006. Die Kreuzung ist seit Eröffnung der Schleifenstraße überlastet. Nach dem Bau der Straßenbahnlinie 6 in der Friedberger Straße wird die Kreuzung noch mehr Verkehr aufnehmen müssen. Der Umbau in eine höhenfreie Kreuzung ist dringend notwendig. Für das 9,5 Millionen Euro teure Projekt wird der Freistaat Zuwendungen in Höhe von insgesamt 6,4 Millionen Euro nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz und dem Finanzausgleichsgesetz gewähren. Das sind 80 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten von 8 Millionen Euro. Am 1. September 2006 folgt die Verkehrsfreigabe der Bürgermeister-Wegele-Straße, die den ersten Bauabschnitt der so genannten "Kleinen Ostumgehung" bildet. "Die Kosten von 1,9 Millionen Euro werden pauschal mit 865.000 Euro gefördert".

Der Umbau der Kreuzung B 17/Gabelsberger Straße in eine höhenfreie Anschlussstelle ist auch für den überörtlichen Verkehr von großer Bedeutung. Der Umbau beginnt am 14. September 2006. "Damit wird eines der beiden letzten Nadelöhre an der B 17 in Augsburg beseitigt. Das hohe staatliche Interesse an diesem 11,4 Millionen Euro teuren Projekt kommt auch durch den außerordentlich hohen Fördersatz von 80 Prozent der förderfähigen Kosten von 10 Millionen Euro nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzt und dem Finanzausgleichsgesetz zum Ausdruck.

Quelle: www.stmi.bayern.de

27.07.2006: Zwei Drittel weniger Lieferverkehr

Studie der Universität Augsburg

Etwa zwei Drittel des Lkw-Verkehrs zur Warenanlieferung in der Innenstadt lassen sich vermeiden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Universität Augsburg, die das Umweltreferat in Auftrag gegeben hatte. Dabei wurden die zu erwartenden Ergebnisse bei einer Bündelung des Anlieferverkehrs untersucht. Voraussetzung hierfür wäre ein Warenumschlagplatz in Form des geplanten Güterverkehrszentrums.

Quelle: www.augsburger-allgemeine.de vom 26.7.06

21.07.2006: transport logistic 2007

Anmeldung zur Teilnahme auf dem Gemeinschaftsstand "Logistik in Schwaben"

Die Initiative "Logistik in Schwaben" hat sich unter anderem zum Ziel gesetzt, mit Firmen aus der Region Schwaben einen gemeinsamen Messeauftritt auf den transport logistic 2007 zu gestalten. Der Anmeldeschluss für die Messe ist der 15.9.06. Sollten Sie an einer Teilnahme interessiert sein, so wenden Sie sich bitte umgehend an uns. Weitere Informationen zu Messe finden Sie  unter www.transportlogistic.de.

14.07.2006: Durchbruch für das GVZ

Drei Viertel aller Flächen gesichert - Bagger kommen 2007

Ab 2007 wird im Städtedreieck Augsburg-Gersthofen-Neusäß das Güterverkehrszentrum gebaut. Das ist jetzt so gut wie sicher: Der Planungsverband hat jetzt den Weg frei für weitere Grundstückskäufe gemacht. In Kürze dürften drei Viertel aller benötigten Flächen gesichert sein. Und parallel dazu hat sich ein neues Unternehmen für den Bau des Container-Bahnhofs gegründet: die Terminal-Investitions-GmbH Augsburg (TIA).

Quelle: www.augsburger-allgemeine.de vom 14.7.06

10.02.2006: Aussicht auf neue Angebote im Alpenquerenden Güterverkehr

EU-Projekts AlpFRail erhebt die Anforderungen der Verlader beiderseits der Alpen

Im Rahmen des Interreg-Projekts AlpFRail sind die Süddeutschen Consultants beauftragt, in den Räumen

          Augsburg/Allgäu sowie 
          Ulm/Oberschwaben

Verlader mit bedeutsamen Verkehren in/aus Richtung Italien zu kontaktieren um so die tatsächlichen Verladeranforderungen an Zugsysteme des kombinierten Verkehrs (z.B. ab den Terminals Augsburg/Ulm Richtung Milano und vice versa) zu erfragen. Damit können erstmals auf die Anforderungen der regionalen Wirtschaft maßgeschneiderte Angebote entwickelt werden. Bei Interesse nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf!

Nähere Informationen zum Projekt finden Sie unter www.alpfrail.de und www.alpfrail.com.

Kontakt:

Stefan Blaas
Süddeutsche Consultants
Maximilianstr. 19
86150 Augsburg
FON +49-821-3199316
FAX +49-821-3199319
Mobil +49-179-5013919
www.sueddeutsche-consultants.de

01.02.2006: Die neu gegründete Initiative "Logistik in Schwaben" bezieht Stellung

LOGinS wertet Terminal Augsburg als wichtigen Schritt für die Region Schwaben

Augsburg, den 22. Dezember 2005 – Logistik in Schwaben, kurz LOGinS, eine neue Informationsplattform für logistische Themenstellungen, wertet das Terminal für Kombinierten Verkehr als wichtigen Schritt für die Region Schwaben.
Die Augsburger Terminalgesellschaft erfüllt die Voraussetzungen der Standortanfrage beim Eisenbahnbundesamt (EBA) und kann mit Fördermitteln für einen Güter-Umschlagplatz im Städtedreieck Augsburg, Neusäß und Gersthofen rechnen. Die Logistik-Initiative „LOGinS“ begleitet diesen Prozess, da das GVZ eine entscheidende Weichenstellung für die Logistik-Branche in Schwaben darstellt.
Die Idee zur Initiative LOGinS entstand auf der Branchenmesse „transportlogistic“ in München. Die Gründer sind die beiden Augsburger Logistikberatungen Süddeutsche Consultants und Stetter Consulting gemeinsam mit der Augsburger Localbahn und der Spedition Nuber.

Virtuelles Netzwerk

Was im November 2005 mit einem Webauftritt unter www.logins-web.de ins Leben gerufen wurde, soll bis Mitte 2006 ein lebendiges virtuelles Netzwerk für die Logistik-Themen der Region sein. Das übergeordnete Ziel ist die Verbesserung der Zukunftschancen Schwabens auf dem Gebiet der Logistik. Die weiteren Ziele sind Imageverbesserung, Transfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft sowie die Themen Umwelt und Verkehr. Der Fokus liegt auf den Verkehrsträgern Schiene und Straße. LOGinS greift aktuelle regionale Themen auf, bereitet diese mit ergänzenden Informationen und Stellungnahmen über die Internetplattform auf und begleitet die Entwicklungen mit regelmäßiger Pressearbeit. Die Initiative versteht sich dabei als Informationsquelle und Interessenvertreter der Logistik in Schwaben. Sie bündelt die Anliegen auf politischer, fachlicher sowie wirtschaftlicher Ebene und bietet ihren kostenlosen Service Interessierten aus Unternehmen, Politik, Medien und der breiten Öffentlichkeit an.

Konkrete Aktionen

Ergänzend zum fachlichem Austausch können zukünftige Mitglieder der Initiative Synergien bei Pressearbeit sowie bei gemeinsamen Messeauftritten nutzen. Neben dem konsequenten Ausbau der Internetplattform und aktiver Öffentlichkeitsarbeit zählt ein Gemeinschaftsstand auf der Branchenmesse transportlogistic 2007 zu den konkreten Projekten. Regionale Unternehmen und Institutionen im Umfeld der Logistik können sich  unter der Marke „Logistik in Schwaben“ präsentieren und so ihren Standort im Wettbewerb der Regionen stärken. „Wir sind davon überzeugt, dass ein übergeordnetes Interesse darin besteht, dem Logistik-Standort Schwaben die Bedeutung zukommen zu lassen, die ihm zusteht.“ sagt Alfred Stetter von Stetter Consulting. „Deshalb haben wir die Initiative gegründet und möchten damit ein Forum für eine aktive Förderung der Logistik schaffen.“

Zu LOGinS

Die Initiative LOGinS wurde von Udo Schambeck, Augsburger Localbahn GmbH, Michael Nuber, Spedition Nuber GmbH, Stefan Blaas, Süddeutsche Consultants GbR und Alfred Stetter, Stetter Consulting gegründet. Die Ziele sind Imagepflege, Wissenstransfer und Öffentlichkeitsarbeit für die Logistik-Branche in Schwaben. Unternehmen können über eine virtuelle Mitgliedschaft aktiv ihren Standort im Wettbewerb der Regionen fördern. Weitere Informationen unter www.logins-web.de.

Pressekontakt:

Stefan Blaas
Süddeutsche Consultants GbR
Maximilianstraße 19
86150 Augsburg
Telefon: 0821-319 93 16
Telefax: 0821-319 93 19
Internet: www.sued-con.de

01.02.2006: Terminal für Kombinierten Verkehr im Güterverkehrszentrum

Investitions- und Betreibergesellschaft formiert sich

Augsburg, den 22. Dezember 2005 – Nach längeren Verhandlungen kann das Terminal für Kombinierten Verkehr im Güterverkehrszentrum (GVZ) Augsburg realisiert werden. Die Deutsche Umschlaggesellschaft Schiene – Strasse (DUSS) mbH gründet begleitet von der IHK mit der Augsburger Localbahn, der Spedition Roman Mayer und der Spedition Nuber eine Investitions-Gesellschaft. Diese wird sich später auch um den Betrieb des KV-Terminals bewerben.
Nachdem das Eisenbahnbundesamt die Standortbedingungen als förderungswürdig anerkannt hat, kann die Investitionsgesellschaft einen Förderantrag stellen. Gleichzeitig bereitet sie die Genehmigung im Rahmen eines Planfeststellungsverfahrens für den Bau des Terminals vor. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme ist derzeit für Ende 2007 geplant. Zu diesem Zeitpunkt wird die DUSS die Leistungen ihres Umschlagterminals in Augsburg-Oberhausen ebenfalls in das neue Terminal verlagern.

Steigende Nachfrage nach alternativen Verkehrsträgern

Die Entscheidung für den Bau des Terminals stößt bereits jetzt auf großes Interesse bei Verladern, Speditionen, Transport- und Logistikunternehmen. Denn diese suchen aus Kosten- und Kapazitätsgründen nach alternativen Verkehrsträgern. Steigende Straßenbenutzungskosten durch LKW-Maut und die Entwicklung der Dieselpreise sowie das Inkrafttreten der neuen Arbeitszeitverordnung durch die EU führen zu einer überproportionalen Nachfragesteigerung im kombinierten Verkehr. Deshalb reagiert der Markt auf attraktive Angebote an Umschlag- und Dienstleistungen sehr positiv, was sich auch am Beispiel der starken Entwicklung des im Sommer in Betrieb genommenen Umschlag-Terminals der DUSS in Ulm Nord zeigt. Mit dem KV-Terminal im Güterverkehrszentrum Augsburg ist die Region für die künftigen Entwicklungen im Gütertransport gerüstet und kann damit gezielt auf die Anforderungen der Kunden eingehen.


Weitere Informationen


Die Augsburger Localbahn GmbH (AL) ist eine der größten güterbefördernden privaten Bahnen in Bayern. Mit Anknüpfung an das Netz der Deutschen Bahn sind über die AL ca. 40 Betriebe an den europäischen Schienengüterverkehr angeschlossen. Dazu zählen Industrieunternehmen wie UPM (Haindl), Viessmann, Osram, DW Schwellen, EADS, MAN oder PCI. Neben dem Mineralölhandel Präg und Ilzhöfer sowie der Spedition Nuber ist auch die Abfallverwertungsanlage (AVA) an das Streckennetz der Augsburger Localbahn angebunden. Weitere Informationen unter www.augsburger-localbahn.de.

Die Spedition Nuber ist ein inhabergeführter, mittelständischer Logistikdienstleister. Gegründet wurde das Unternehmen 1946 und besteht in ihrer heutigen Rechtsform seit 1979. Das breite Dienstleistungsangebot umfasst Spedition, Lagerlogistik, Transport und Beratung. Weitere Informationen unter www.nuber.de.

Pressekontakte:                  
Udo Schambeck
Augsburger Localbahn GmbH
Friedberger Straße 43
86161 Augsburg
Telefon +49 821 56097-20

Michael Nuber
Spedition Nuber GmbH
Derchinger Straße 125
86165 Augsburg
Tel. +49 821 79600-0

Die Augsburger Localbahn GmbH (AL) ist eine der größten güterbefördernden privaten Bahnen in Bayern. Mit Anknüpfung an das Netz der Deutschen Bahn sind über die AL ca. 40 Betriebe an den europäischen Schienengüterverkehr angeschlossen. Dazu zählen Industrieunternehmen wie UPM (Haindl), Viessmann, Osram, DW Schwellen, EADS, MAN oder PCI. Neben dem Mineralölhandel Präg und Ilzhöfer sowie der Spedition Nuber ist auch die Abfallverwertungsanlage (AVA) an das Streckennetz der Augsburger Localbahn angebunden.

Aktuelle News
GVZ Umschlag-Terminal genehmigt
Mit dem Neubau des Bahn Umschlag-Terminals im Güterverkehrszentrum (GVZ) Region Augsburg wird ein ...
Baubeginn für KV-Terminal im GVZ Augsburg im nächsten Jahr
Bahn frei für die Schiene: Das langersehnte Terminal für den Kombinierten Verkehr im GVZ Augsburg ...
Hermes baut neues Verteilerzentrum am Lechfeld
Die Europazentrale des Paketversenders und Logistikunternehmens Hermes hat den Bau einer neuen ...
Augsburg entwickelt sich zum Logistik-Drehkreuz in Süddeutschland
Von Augsburg in die Welt: Das Güterverkehrszentrum (GVZ) der Region entwickelt sich zu einem ...
Das Güterverkehrszentrum an der A8 wächst - zwei Dinge fehlen noch
Im Güterverkehrszentrum an der A8 schießen fünf Jahre nach dem Start die Hallen aus dem Boden. Was ...
Kontakt | Impressum © LOGinS 2020