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22.12.2008: Sperrung der B 25 - große Verärgerung über die Entscheidung

Mit großem Unverständnis und Verärgerung reagiert die IHK Schwaben über die Entscheidung des Bayerischen Innenministeriums, die B 25 bei Dinkelsbühl nun doch kurzfristig für den Schwerlastverkehr ganztags zu sperren.

Franz Leinfelder, Vorsitzender der IHK-Regionalversammlung Donau-Ries rief zu Gegenmaßnahmen auf. „Wir werden mit unserer heimischen und überregionalen Wirtschaft im Schulterschluss weiter dafür kämpfen, dass diese Sperrung für unsere Spediteure und Unternehmen nicht zur Sackgasse wird.“ Es sei nicht nachvollziehbar, dass das Innenministerium eine Sperrung der B 25 zulasse.

Diese Sperrung stellt eine erhebliche Erschwernis für alle Transportunter-nehmen dar, zumal unter anderem ein Gutachten belegt, dass eine Tempo-reduzierung auf 30 km/h für alle Fahrzeuge hinsichtlich der Lärment-wicklung den Anwohnern erheblich mehr Entlastung bringen würde, als die ganztägige Sperrung der B 25 für den Schwerlastverkehr.

 

Die IHK Schwaben fordert daher einen Verzicht auf die Sperrung der B 25, da neben der Schwächung der regionalen Wirtschaft auch unerwünschter bundesweiter Präzedenzfall geschaffen wird. Die IHK wird weiterhin im Schulterschluss mit ihren Partnern gegen diese Sperrung vorgehen und alle in Frage kommenden Rechtsmittel prüfen.


Quelle: http://www.logistiknetzwerk-schwaben.de

26.11.2008: ProLogis stellt Service Logistikpark Augsburg vor

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "ProLogis Live" stellte das Unternehmen am 26.11.08 in Augsburg den weltweit ersten Service Logistik Park vor. Das Park-Konzept wurde mit Unterstützung der Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Technologien der Logistik-Dienstleistungwirtschaft ATL entwickelt.

Im Service Logistik Park Augsburg bietet ProLogis erstmalig zusätzliche Services an, die von allen Mietern gemeinsam genutzt werden können: Dazu zählen Facility Management, Security, gemeinsame IT-Services, Postdienste, Personaldienstleistungen, ein gemeinsames Entsorgungskonzept sowie eine Werkstatt für Flurförderzeuge. "In Augsburg haben wir erstmals zusätzliche Dienstleistungen in einen Logistik Park integriert und damit einen Mehrwert zu unserem bisherigen Angebot geschaffen", erläutert Rudolf Hämel, First Vice President bei ProLogis. Vor allem Mieter aus dem Bereich hochwertiger Güter und Ersatzteillogistik will er damit ansprechen.

Um bedarfsgerecht zu planen, initiierte ProLogis zwei Workshops zusammen mit potenziellen Mietern und Dienstleistern. Wissenschaftlich wurde das Projekt von Fraunhofer ATL. Ziel des Workshops war es daher, die gemeinsamen Bedürfnisse von Mietern zu analysieren und aus der Vielfalt möglicher Dienstleitungen eine Auswahl zu treffen.

Augsburg liegt inmitten der "Goldenen Banane", einem Gebiet, das sich von Nordengland bis Südspanien zieht und in dem sich die wichtigsten europäischen Metropolen und wirtschaftlich stärksten Regionen konzentrieren. Durch seine Lage an der A8 sowie der guten Anbindung ans Schienennetz erfüllt der ProLogis Park Augsburg alle Voraussetzungen für einen erfolgreichen Logistikstandort.

20.11.2008: Sprecher der Geschäftsführung von Dachser mit dem renommierten deutschen Familienunternehmer-Preis geehrt

Zum fünften Mal verlieh die INTES-Akademie für Familienunternehmen zusammen mit der Zeitschrift IMPULSE den Preis „Familienunternehmer des Jahres“. Gewählt wird jeweils eine Unternehmerpersönlichkeit, die ihrem Unternehmen durch strategische Weichenstellungen mit Blick auf profitables Wachstum und den Erhalt der Firma in Familienbesitz eine führende Marktposition gesichert hat. Für das Jahr 2008 erhielt Bernhard Simon, Sprecher der Geschäftsführung von Dachser, Kempten, die begehrte Auszeichnung.    

Der Juryvorsitzende Prof. Dr. Peter May erläutert die diesjährige Wahl: „Bernhard Simon ist eine der herausragenden Unternehmerpersönlichkeiten der jüngeren Generation. Er hat das Familienunternehmen Dachser in den vergangenen Jahren sowohl unternehmens- als auch familienstrategisch ein großes Stück vorangebracht.“ In seiner Dankesrede stellte Bernhard Simon heraus, dass er den Preis auch stellvertretend für die Inhaberfamilien, seine Geschäftsführungskollegen und alle Mitarbeiter entgegen nimmt, die selbst wie Unternehmer im Unternehmen agieren und dass dies Ausdruck seiner Philosophie und der des Unternehmens Dachser sei. Bernhard Simon, Jahrgang 1960, übernahm zum 1. Januar 2005 die Position des Sprechers der Geschäftsführung des weltweit tätigen Transport- und Logistikunternehmens Dachser, mit Hauptsitz Kempten. Als Enkel des Unternehmensgründers Thomas Dachser rückte damit ein Vertreter der dritten Generation der Familie an die Unternehmensspitze. Bereits seit 1999 ist er Mitglied der Geschäftsführung und verantwortet heute das Ressort Corporate Development, Human Resources, Marketing & Sales. Die Ehrung fand traditionell am Vorabend des Unternehmer-Erfolgsforums auf Schloss Bensberg bei Köln statt. 

07.11.2008: Startschuss für neues Logistikzentrum im GVZ Augsburg

Die Honold Logistik Gruppe hat am Donnerstag im Güterverkehrszentrum Augsburg ein Grundstück mit 42.300 Quadratmetern erworben. Bis zum Juli 2009 sollen in einem ersten Schritt 8.500 Quadratmeter Umschlag- und Logistikfläche entstehen. Die Logistikimmobilie ist bis auf 13.000 Quadratmeter Hallenfläche erweiterbar. Insgesamt sollen rund 13 Millionen Euro investiert werden. „In Zukunft können wir an 90 LKW-Toren gleichzeitig be- und entladen und mit einer Hallenhöhe von 12 bis 18 Metern auf jede Anforderung reagieren“, so Erwin Steiner, Niederlassungsleiter von Honold. Der neue Standort liegt direkt an der A8. In der letzten Ausbaustufe stünden bis zu 30.000 Paletten Lagerplätze zur Verfügung.

„Durch die Größe des Grundstückes mussten zusätzliche Umlegungsverfahren gestartet werden – das hat gut funktioniert“, erklären Heiner Matthias Honold und Thomas Bauer, Geschäftsführer der Honold Logistik. Das Unternehmen verfüge nun über Rahmenbedingungen, die eine Verlegung wichtiger Verwaltungsstrukturen von Neu-Ulm nach Augsburg ermöglichen. In diesem Zusammenhang sind weitere 1.600 Quadratmeter an Bürofläche geplant.

Mit dem bayerischen Neubau kann die Honold Logistik verstreute Standorte der ABX-Honold Air & Sea, der Honold NightStarExpress und der Honold International an einem Standort konzentrieren. Zehn Prozent der Investitionssumme sollen zudem in SAP R/3 Software und Regaltechnik fließen. „Augsburg wird von den 22 Honold-Standorten der technisch modernste werden“, so Bauer. Im Augsburger Logistikzentrum werden 150 Mitarbeiter tätig sein, in der letzen Ausbaustufe sollen 40 zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen werden.

Quelle: www.verkehrsrundschau.de

21.10.2008: 7. Ulmer Logistik-Meeting

Das 7. Ulmer Logistik-Meeting U.L.M. findet am 4.12.08 statt. Es steht unter dem Motto "Supply Chain Management in der Praxis" und möchte mit seinen Vortragsreihen zu den Themen:

  • Supply Chain Management,
  • Transportlogistik,
  • Logistik-Technologie,
  • Ressourcenschonende Transportkonzepte und
  • neue Entwicklungen auf dem Gebiet der Identifikationstechnologien,

die Brücke zwischen unternehmens- und verkehrslogistischen Fragestellungen schlagen.

In diesem Jahr findet die Veranstaltung im neuen Gebäude der Hochschule Neu-Ulm im Wiley-Gelände statt.

Ergänzt wird das U.L.M. in diesem Jahr durch das Angebot von Themenräumen, in denen sich Gleichgesinnte und -interessierte nach den Vorträgen zu lockeren Diskussionen und Erfahrungsaustausch zusammenfinden können. Die auf Kommunikation bedachte Architektur der Hochschule Neu-Ulm soll dies befördern.

Alle Informationen zum Programm, zur Anmeldung und zu den Sponsoren des 7. U.L.M. sowie zu den vergangenen Veranstaltungen finden Sie auf der Web-Seite des U.L.M.:

www.hs-ulm.de/u-l-m

20.10.2008: Start frei für das neue Logistiknetzwerk Schwaben

Das Logistiknetzwerk Schwaben ist ein großer Informationspool und zentrale Austauschplattform für Logistikunternehmen, die verladende Wirtschaft und für die Politik. Ferner beinhaltet es in übersichtlicher Form alle Informationen des länderübergreifenden Kooperationszentrums Verkehr und Logistik (KVL). Logistikunternehmen erhalten dort aktuelle News. Außerdem arbeitet diese Plattform eng mit Partnern aus den Bereichen Bildung, Wissenschaft und Politik sowie internationalen, nationalen und regionalen Initiativen und Verbänden zusammen.

Ein weiteres wichtiges Ziel ist auch die Werbung um den Logistikstandort Schwaben, um ihn konkurrenzfähig zu halten und ihn mit Hilfe von Kooperationspartnern zu einem namhaften deutschen Logistikstandort weiter auszubauen.

www.LogistikNetzwerk-Schwaben.de

26.09.2008: Neuer Güterbahnhof rückt näher

Die Tage des Oberhauser Güterbahnhofs scheinen gezählt - zumindest auf dem Papier. Denn bis Ende des Jahres will die Bahntochter DUSS die Vorplanungen für ein neues Umschlagterminal im Güterverkehrszentrum (GVZ) vor den Toren Augsburgs abgeschlossen haben, das den alten Güterbahnhof ablöst. Im Sommer 2010 könne mit dem Bau des neuen Güterterminals begonnen werden, ließ OB Kurt Gribl (CSU) gestern verbreiten.

Das jahrelange Tauziehen um den Bau des Umschlagbahnhofes, ohne den das von den Städten Augsburg, Neusäß und Gersthofen vorangetriebene Güterverkehrszentrum (GVZ) nicht funktioniert, steht demnach kurz vor dem glücklichen Abschluss. Oder doch nicht? Deutlich zurückhaltender äußerte sich gestern ein Sprecher des Bauherren, der Deutschen Umschlaggesellschaft Schiene-Straße (DUSS). Man könne lediglich einen Brief an den Augsburger Rathauschef bestätigen, hieß es aus der Konzernzentrale in Bodenheim bei Mainz. Darin sei davon die Rede, dass bei optimalem Verlauf des Genehmigungsverfahrens im Sommer 2010 Baurecht besteht. Zu einem Termin für den Baubeginn oder die Größe des Terminals könne man sich jetzt aber noch nicht äußern.

2500 Arbeitsplätze sollen im Städtedreieck entstehen

Auch wenn die Frage, wann das GVZ sein Herzstück erhält, offenbar seiner abschließenden Klärung harrt, das Projekt selbst boomt derzeit. „Bisher lief es sehr gut,“ sagt der Geschäftsleiter des GVZ-Planungsverbandes, Gerhard Ecker.

Ein Drittel von 65 Hektar Nutzfläche sei bereits verkauft, für ein weiteres Drittel gebe es Interessenten. Jüngster Neuankömmling ist die Logistik-Gruppe Honold aus Neu-Ulm. 6,5 Millionen Euro investiert das Unternehmen für eine neue Umschlag- und Logistikhalle, 100 Menschen sollen dort Arbeit finden. Laut Ecker dauert es wohl bis ins Jahr 2015, bis das GVZ vollständig besiedelt ist.

Die Planer sprechen von 2500 Arbeitsplätzen, die im Städtedreieck zwischen Augsburg, Gersthofen und Neusäß entstehen. Die Fracht von 100 000 Lastern soll dort jedes Jahr auf Güterzüge umgeladen werden.

In die Vision vom umweltfreundlichen und einträglichen Warenumschlagplatz haben die drei Kommunen im Laufe der Jahre rund 40 Millionen Euro investiert. Grundstückskäufe und Erschließung gingen ins Geld. Dieses soll nun über den Verkauf der Grundstücke an Firmen wieder hereinkommen. Das Vorhaben erfuhr viele Verzögerungen, weil lange ein Investor für den Umschlagbahnhof fehlte.

Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

22.09.2008: Fujitsu Siemens Computers Company-Train auf Kurs Richtung Deutschland

In Xiangtang, rund 700 Kilometer nördlich von Hongkong, ist heute ein Container-Zug Richtung Deutschland abgefahren. Der mit 50 Containern beladene Fujitsu Siemens Computers Company-Train transportiert im Auftrag des in München ansässigen Unternehmens in China produzierte IT-Produkte wie Monitore und Chassis nach Hamburg. In der Hansestadt wird der von DB Schenker in Zusammenarbeit mit der Russischen Eisenbahn RZD und den chinesischen Eisenbahnen betreute Zug nach 17 Tagen und über 10.000 Kilometer Strecke am 6. Oktober erwartet.

Foto DB SchenkerHeribert Göggerle, Senior Vice President Supply Operations von Fujitsu Siemens Computers, sagt: „IT-Produkte mit der Bahn zu transportieren ist flexibler und cirka ein Drittel schneller als Seefracht. Und gegenüber der Luftfracht sparen wir damit rund drei Viertel der Kosten und 95 Prozent des CO2-Ausstoßes ein. Dies zeigt, dass der Bahnverkehr in vielen Aspekten die beste Wahl ist – sowohl ökonomisch als auch ökologisch“.

Fujitsu Siemens Computers hat als erstes Unternehmen diesen Transportweg gewählt, da die transeurasische Landbrücke die zukunftsweisende Kombination aus Geschwindigkeit und Umweltfreundlichkeit bietet und somit das Ziel des Unternehmens unterstützt, auch bei der Produktion und Logistik seiner Produkte möglichst umweltfreundlich zu sein.

“Mit Fujitsu Siemens Computers hat uns erstmals ein Unternehmen damit beauftragt, einen kompletten Zug auf dem Landweg von China nach Deutschland zu fahren. Unsere Company-Trains wollen wir weiterentwickeln, weil es für viele unserer Kunden eine zukunftsfähige Ergänzung zum Schiff und zur Luftfracht ist“, sagt Hartmut Albers, Geschäftsführer der Trans Eurasia Logistics bei DB Schenker. „Zugleich markiert dieser Zug den Einstieg in den Regelverkehr auf der bedeutenden Handelsachse: In einigen Monaten planen wir die Betriebsaufnahme des Trans Eurasia Express, einer wöchentlichen Verbindung China-Deutschland mit Abfahrten in beiden Ländern.“

Der Zug, dessen gesamter Vorlauf in China von verschiedenen DB-Schenker-Gesellschaften organisiert wurde, durchquert China, die Mongolei und passiert bei Irkutsk die Grenze zu Russland. Er folgt im weiteren Verlauf der Trans-Sibirischen Eisenbahn via Nowosibirsk, Omsk, Ekaterinburg bis Moskau. Von dort rollt er über Weißrussland und Polen weiter nach Deutschland.
Nach der Ankunft in Hamburg werden die 50 Container in zwei Richtungen weitergeleitet: Die Monitore gelangen mit dem Zug weiter ins europäische Verteilzentrum von FSC nach Worms, die Chassis fahren direkt bis zur Fabrik nach Augsburg, in der PCs und Server produziert werden. Rund 60 Prozent der Produktion von Fujitsu Siemens Computers findet in Deutschland statt.

(Pressemeldung Deutsche Bahn, 20.09.08).

02.09.2008: Die Formel für Firmenerfolg

Wie können sich Unternehmen heute im weltweiten Wettbewerb optimal aufstellen? Eine Frage, auf die Wissenschaftler aus aller Welt Antworten liefern wollen. Rund 550 Teilnehmer aus 35 Ländern werden ab heute zu einer großen Tagung an der Uni Augsburg erwartet. Unter dem Titel „Operations Research and Global Business“ suchen die Experten nach der Formel des wirtschaftlichen Erfolgs, und zwar durch bessere Entscheidungsprozesse.

  „Rund ein Drittel der Teilnehmer kommt aus dem Ausland“, sagt Prof. Bernhard Fleischmann, Spezialist für Produktion und Logistik an der Uni Augsburg. Einige reisen sogar aus China, Japan oder dem Iran an. Es sind Wirtschaftswissenschaftler, Informatiker und Mathematiker, die fachübergreifend komplexe Fragen des „Operations Research“ diskutieren werden.

Dieses Gebiet der angewandten Forschung hat seinen Ursprung beim amerikanischen Militär. Auch die Entwicklung von Computern spielte eine entscheidende Rolle. Heute geht es darum, Entscheidungen in Wirtschaft und Verwaltung zu optimieren und dafür mathematische Modelle, Methoden zu entwickeln - aber auch die passende Software für die Anwendung in der Praxis.

Fleischmann nennt Beispiele: Eines davon ist die tägliche Entscheidung in Firmen, wie die Ware am besten zum Kunden kommt. Welches Fahrzeug fährt zu welchem Kunden? Welche Routen werden gefahren?

Ein anderes Beispiel sind strategische Entscheidungen etwa in der Automobilindustrie. Wo ist der beste Standort fürs Unternehmen? Wo sollen welche Produkte gebaut werden. Und wie groß sollen die Kapazitäten der Anlagen sein? Die Vielfalt der Themen ist groß. In rund 400 Vorträgen soll auch die optimierte Organisation in Krankenhäusern zur Sprache kommen, die Optimierung von Materialflüssen bei Recycling oder auch bei Entscheidungen in der Finanzwirtschaft. Ein weiteres Themenfeld sind laut Fleischmann Prognosemethoden für die Wirtschaft - sowohl kurzfristig als auch langfristig.

Einer der interessantesten Tagungsteilnehmer dürfte der amerikanische Professor Saul Gass sein. Der 82-Jährige gilt als einer der Väter des Operations Research und wird einen Rückblick geben. Auch Bernd Liepert, Vorstand von Kuka Augsburg, ist unter den Referenten. »Meinung

Die Tagung Operations Research läuft von 2. bis 5. September, Konferenz-Homepage: www.or2008.de.

Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

02.07.2008: Umweltprojekt der Augsburger Localbahn macht 2000 Lkw-Fahrten überflüssig

Dass Altpapier ein wertvoller Rohstoff geworden ist, beweist die große Nachfrage. Tausende von Kilometern legen die Lkw mit ihrer Ladung zurück, um das gesuchte Altpapier nach Augsburg zu karren. Die Brummis kommen aus Frankreich, Italien oder England. Das soll nun bald ein Ende haben. Papierhersteller UPM und die Augsburger Localbahn gehen neue Wege. Ende des Monats geht ein Altpapierterminal im Ring-Bahnhof der Localbahn an den Start. Damit kann das zu Ballen verpackte Papier dann einfach auf der Schiene transportiert werden. Laut Localbahn-Chef Udo Schambeck macht das Projekt rund 2000 Lkw-Fahrten (mit bis zu 1000 Kilometer Anfahrt) überflüssig.

Aus ganz Europa wird dann das Altpapier per Bahn im Einzelwagensystem zum Verkehrsknoten Augsburg befördert. Von dort wird der Rohstoff weiter zu den UPM-Werken gebracht. Spezielle Altpapierhändler von UPM organisieren den Nachschub. Bisher kam das Papier lose an.

Ein Testlauf im UPM-Werk Schongau, dorthin kann die Localbahn übrigens auf eigenen Gleisen fahren, verlief sehr positiv. Nun baue man in der ehemaligen Stückguthalle in Augsburg ein Altpapierterminal. Kosten: rund eine Million Euro. Ende Juli ist die Einweihungsfeier. Auf einen wichtigen Öko-Aspekt weist Schambeck hin: Durch den Wegfall der Lkw-Fahrten werden bis zu 750 000 Liter Diesel gespart. Das heißt: Rund 2600 Tonnen CO²-Emissionen werden vermieden. Schambeck: "Ein Bombenerfolg."

Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

26.06.2008: Bundesverkehrsministerium forciert PPP für den Ausbau der A8 Ulm-Augsburg

Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee hat acht neue Autobahn-Projekte vorgestellt, die in den nächsten Jahren in Public Private Partnership (PPP) ausgebaut bzw. saniert werden sollen.

"Wir werden im kommenden Jahr eine Milliarde Euro mehr als 2008 für Verkehrsinvestitionen zur Verfügung haben. Diese Mittel reichen jedoch nicht aus für den notwendigen Ausbau unserer Autobahnen", sagte Tiefensee. "Mit dem privaten Kapital können wir schneller bauen und gewinnen neue Perspektiven für das Straßennetz. Unsere Partner bauen moderne, sechsstreifige Strecken und erhalten sie über 30 Jahre in einem hochwertigen Zustand. Den Vorteil haben alle Autofahrer. PPP ist eine wichtige Säule, um die Qualität unserer Autobahnen zu erhalten und zu verbessern. Deswegen werde ich diese öffentlich-privaten Partnerschaften weiter ausbauen." 

Für den sechsstreifigen Ausbau zweier Autobahnabschnitte wird die erforderliche Prüfung der Wirtschaftlichkeit voraussichtlich bis Jahresende abgeschlossen sein. Vorausgesetzt, die PPP-Variante ist wirtschaftlicher als die konventionelle Bauweise, kann das Vergabeverfahren umgehend gestartet werden. Ein Baubeginn wäre dann im Jahr 2010 möglich. Zu den beiden Abschnitten gehört auch die A 8 Ulm - Augsburg.

Quelle: www.bmvbs.de (Pressemitteilung Nr. 165/2008)

19.06.2008: Grundsteinlegung im ProLogis Service Logistik Park Augsburg

Augsburg, 19. Juni 2008 - Im GVZ Augsburg wurde heute der Grundstein für den ProLogis Service Logistik Park Augsburg gelegt. Damit hat ProLogis mit der Realisierung eines neuen Logistik-Park-Konzeptes begonnen, in dem allen Mietern eine Reihe von Service-Leistungen aus einer Hand angeboten werden. Prologis ist der weltweit größte Eigentümer, Manager und Entwickler von Logistikimmobilien.

Im ProLogis Service Logistik Park Augsburg sollen innerhalb des GVZ Augsburg 47.000 Quadratmeter Logistikflächen in fünf Hallen und in Abschnitten zu je 5.000 qm entstehen.

Hinzu kommt ein Service-Center mit 2.100 qm und Büroflächen mit insgesamt 2.200 qm. Im Angebot enthalten ist ein Bündel von Dienstleistungen, die allen Mietern von einem Anbieter zentral angeboten werden. Das beginnt bei der Absicherung der Anlage durch bauliche Maßnahmen und einen Pförtner- und Wachdienst für alle Mieter. Hinzu kommt ein Postdienst, Staplermietservice, Personaldienstleistungen, IT-Services und ein einheitliches Entsorgungskonzept. Damit eignet sich dieses Konzept besonders für Lagerung und Distribution hochwertiger, beispielsweise elektronischer Güter. Das Dienstleistungsbündel wurde mit potenziellen Mietern, Beratern und den Anbietern solcher Dienstleistungen in zwei Workshops erarbeitet.

Der Logistikimmobilien-Park entsteht innerhalb des GVZ Augsburg und damit in einer wirtschaftlich und logistisch sehr interessanten Lage. Mehr als eine halbe Million Menschen arbeiten im Ballungsraum Augsburg. Mit dieser Wirtschaftskraft stehen die Landkreise Augsburg und Aichach-Friedberg sowie die Stadt Augsburg an dritter Stelle in Bayern. Hier positioniert sich das GVZ Region Augsburg direkt an der Schnittstelle wichtiger Verkehrsachsen und erschließt damit den regionalen, nationalen und internationalen Güterverkehr in allen Richtungen.

Mit direktem Anschluss an das Gewerbegebiet kreuzen sich im Norden von Augsburg die Bundesautobahn A8, die Schnellstraßen B2 und B17 sowie das Schienennetz der Deutschen Bahn und der Augsburger Lokalbahn. Mitten im transeuropäischen Verkehrsnetz ermöglicht das GVZ Region Augsburg damit marktfähige Transportleistungen auf Straße und Schiene.

Hinzu kommt, dass Augsburg durch die Osterweiterung der EU nun auch zentral in der so genannten "Goldenen Banane" liegt, einer erweiterten und leicht nach Osten verlagerten Version der "Blue Banana". Mit dieser Bezeichnung wird ein halbkreisförmiger Bereich von Ballungsgebieten in Westeuropa beschrieben, der sich von London über die Benelux-Staaten, das Ruhrgebiet, Rhein-Main, Bayern, Norditalien und Südfrankreich bis Nordspanien zieht. Rudolf Hämel, First Vice President bei Prologis und federführend für die Entwicklung des ProLogis Service Logistik Parks: "In dieser Goldenen Banane hat Augsburg eine hervorragende Position an der Kreuzung wichtiger Ost-West- und Nord-Süd-Verbindungen und mit einer optimalen Lage zwischen Stuttgart und München. Beide Ballungsgebiete sind gut erreichbar, die mit ihnen oft verbundenen Verkehrsbehinderungen strahlen jedoch nicht bis Augsburg aus."

07.06.2008: 6. Forum Zukunft Schwaben in Neu-Ulm

Neu-Ulm An der Region kann es nicht liegen. Schwaben gelte auch in München "wieder als eines der Zugpferde in Bayern", sagt IHK-Präsidentin Hannelore Leimer, freundliche Worte an die Wirtschaftsministerin, und Emilia Müller (CSU) bescheinigt den Gastgebern von Industrie- und Handels- sowie Handwerkskammer beim "6. Forum Zukunft Schwaben" auf der Neu-Ulmer Landesgartenschau: "Schwaben steht heute hervorragend da. Sie können stolz sein; das ist eine gewaltige Leistung." Das, so Leimers Analyse, liege an der "inneren Stärke der Unternehmen", deren Mitarbeitern, auch an einer "gut dosierten Nähe" der Wirtschaft zur Kommunalpolitik. Aber: Es fehle an den "Nervenbahnen in unserer Region", an den Verkehrswegen. Leimers Handwerkskammer-Kollege Rudel spricht vom "wunden Punkt" Schwabens. Der Moderator Jürgen Marks, stellvertretender Chefredakteur unserer Zeitung, fasst das zusammen: "Schwabens Wirtschaft ist bärenstark - die könnte noch stärker sein, wenn die Verkehrsinfrastruktur besser wäre."

Da werde der A-8-Ausbau Ulm-Augsburg seit 30 Jahren "von den politisch Verantwortlichen nicht umgesetzt", sagt Leimer. Das waren übrigens Bundesregierungen unterschiedlicher Couleur. Und IHK-Vizepräsident Stefan Offermann fordert angesichts der "leeren Versprechungen" zur "süddeutschen Lebensader" mehr Druck aus dem Freistaat: "Wo bleibt der bayerische Löwe?" Das gibt die Ministerin gleich an die Unternehmer zurück: "Da muss man auch von Ihrer Seite permanent Druck ausüben." Der Freistaat, sagt sie, habe "alle Voraussetzungen geschaffen. Jetzt liegt es an Bundesminister Tiefensee."

Da werde der S-Bahn-ähnliche Regio-Takt in Augsburg "von einem bundesweit einmaligen Ping-Pong-Spiel zwischen Bund und Land in seiner gänzlichen Umsetzung verhindert". Und da werde der Neigetechnik-Ausbau der Bahn im Allgäu zur unendlichen Geschichte, "an der sich zeigt, wie schön doch die Worte zum ländlichen Raum klingen und wie wenig oft dahinter steckt." Leimer zieht das ernüchternde Fazit: "Dass eine Region auf wichtige Verkehrsinfrastrukturmaßnahmen so lange warten muss, so vergeblich hofft und so intensiv kämpfen muss wie Schwaben, ist wohl bundesweit einmalig."

Draußen, auf der anderen Seite des Zauns, steht "Neu-Ulm 21", ein 200-Millionen-Euro-Projekt - oder gerade mal vier von 180 Kilometern einer ICE-Schnellstrecke Stuttgart-Ulm-Augsburg, die seit mehr als zwei Jahrzehnten als "vordringlicher Bedarf" im Bundesverkehrswegeplan steht. Auf württembergischer Seite soll - vorfinanziert durch das Land - im kommenden Jahr der Bau beginnen; zwischen Neu-Ulm und Augsburg ist davon nicht mehr die Rede. Man "dränge" auf die Planung des bayerischen Abschnitts, sagt Ministerin Müller; sie wolle sich "mit Stückwerk nicht zufriedengeben". Zu der einst von Bayern ebenfalls angebotenen Vorfinanzierung sagt sie öffentlich nichts und auf Nachfrage unserer Zeitung: "Wir haben Neu-Ulm 21 vorfinanziert, ab jetzt finanzieren wir Müchen-Lindau vor, und das muss dann erst einmal reichen. Unsere Mittel sind begrenzt."

Zu München-Lindau, dem Zulauf zum künftigen Gotthard-Alpentunnel, macht die Ministerin deutlich: "Wenn's nach uns geht, könnten wir anfangen. Es liegt am Bund." Der Memminger SPD-Landtagsabgeordnete Herbert Müller widerspricht: "Tiefensee weicht kein Jota von dem Abkommen ab; ich bin autorisiert, das zu sagen."

Wie die Lage wirklich ist, bleibt unklar. Landwirtschaftsminister Josef Miller (CSU), der vorige Woche den Schweizer Verkehrsminister Moritz Leuenberger getroffen hat, sagte unserer Zeitung, gerade mal drei Monate nach Unterzeichnung des Vorvertrags: "Der Kollege Leuenberger ist in sehr großer Sorge."

Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

Von der IHK geförderte Verkehrsprojekt erhalt Sie hier zum Download (Quelle: www.ihk-schwaben.de).

29.05.2008: 350 Teilnehmer auf dem 4. Ulmer Logistiktag in Neu-Ulm

Auf dem 4. Ulmer Logistiktag diskutierten 350 Logistikverantwortliche aus Industrie, Handel, Logistikdienstleistung und Wissenschaft über Strategien und Konzepte zur Steuerung von Unternehmensnetzwerken.

Als Fazit der Veranstaltung wurde deutlich, dass nachhaltiger Unternehmenserfolg sich künftig daran messen wird, inwieweit Unternehmen in der Lage sind, ihre regional und/oder international verteilten Produktionsstandorte aufeinander abstimmen. Vor dem Hintergrund der zunehmenden, internationalen Arbeitsteilung einerseits und Verringerung der Wertschöpfungstiefe mit der Konzentration auf die Kernkompetenzen andererseits werden Strategien zur Planung und Koordination aber auch zur Kontrolle und zum Erkennen von Störungen und kritischen Situationen von Unternehmensnetzwerken und Produktionsverbünden zum Wettbewerbsfaktor. Nur mit Hilfe leistungsfähiger Logistiknetzwerke kann dieser Trend aufgegriffen und wirtschaftlichen Erfolg sichern werden

Der 4. Ulmer Logistiktag hatte die Auswirkungen globaler Netzwerkbildung auf die Logistik im Fokus. Thematisiert wurden Instrumente zur Koordination und Strategien zur Steuerung von Netzwerken. Darüber hinaus wurden Möglichkeiten des Supply Chain Controllings und Maßnahmen zur Neuausrichtung von Netzwerken präsentiert.

Quelle: www.bvl.de

02.06.2008: Logistikkongress „Treffpunkt Logistik 2008“ in Memmingen

Die Commerzbank AG München richtet mit Ihren Partnern DEKRA Akademie GmbH und Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. am 16. Juli 2008 in der Stadthalle Memmingen einen eintägigen Kongress für Unternehmer aus der Logistikbranche aus. Die Informationsveranstaltung ist mit hochkarätigen Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft sowie Praktikern aus der Logistik besetzt.

Die Logistik ist nicht nur für die Region Schwaben/Allgäu mit ihren zahlreichen Unternehmen ein wichtiger Arbeitgeber und Wirtschaftsfaktor, sondern zählt derzeit auch zu den bedeutendsten Wachstumsbranchen in Deutschland.

Zum Kongressprogramm gehören:

  • Vorträge und Podiumsdiskussion, u.a. zu „Fahrverbote und die Folgen, Fluch oder Segen?“
  • Verschiedene Workshops zu aktuellen Brennpunktthemen
  • Vorführung und Nutzung des modernsten mobilen LKW Fahrsimulators in Europa
  • Vorführung und Informationen zu Ladungssicherung
  • Fahrzeugausstellung verschiedener LKW-Hersteller

Weitere Informationen zur Veranstaltung sind im Internet ab 9. Juni 2008 unter www.treffpunkt-logistik.de zu finden.

02.05.2008: IHK startet Unterschriftenaktion für den Ausbau A8

Die Hinhaltetaktik von Bundesverkehrsminister Tiefensee beim Ausbau der Autobahn A 8 zwischen Augsburg und Ulm verärgert die schwäbische Wirtschaft. Selbst auf eisernes Nachfragen durch Wirtschaft, Politik und Kommunen aus dem schwäbischem Raum und einen Brief von Bayerns Ministerpräsident Dr. Beckstein kam keine befriedigende Antwort bzgl. eines schnellen Ausbaus der A 8 vom Bundesverkehrsministerium.

Die IHK Schwaben hat nun eine Aktion gestartet und schwäbische Unternehmen und Kommunen entlang der Achse Augsburg – Ulm angeschrieben. Diese sollen mit Ihrer Unterschrift auf ein an Minister Tiefensee gerichtetes Schreiben für eine rasche Entscheidung für den 6-spurigen Ausbau der A 8 votieren. Bis jetzt ist die Aktion ein großer Erfolg: Rund 900 Firmenunterschriften sind bisher eingegangen. Diese repräsentieren immerhin ca. 120.000 Beschäftigte.

Das Schreiben an Minister Tiefensee, die Argumente für einen raschen Ausbau der A8 und das Unterschriftenpapier sind auch auf der Homepage der IHK Schwaben (www.ihk-schwaben.de)  zu finden.

28.04.2008: GVZ akzeptiert Tankstelle

Ihr Einverständnis für eine Tankstelle vor den Toren des Güterverkehrszentrums  hat eine Mehrheit des GVZ-Planungsverbandes erklärt. Zumindest stimmten die Verbandsräte auf einer Sitzung jetzt mit sechs gegen zwei Stimmen für die Bauleitplanung der Stadt Augsburg.

Ganz unumstritten ist das Vorhaben jedoch bis heute nicht. Schon seit Ende der 90er Jahre war der Standort am Gablinger Weg, westlich der B 17, umstritten, da er sich nicht auf dem GVZ-Areal befindet. Der Verbandsvorsitzende Siegfried Deffner zeigte zwar gegen unserer Zeitung Verständnis für die Argumente gegen den Standort, stimmte letztlich aber doch zu, "um einen ernsthaften Streit um diesen Punkt zu vermeiden." Deffner versicherte, dass auf dem GVZ-Areal eine Betriebstankstelle eingerichtet werde, welche von allen dort ansässigen Unternehmen genutzt werden könne.

Zustimmung gab es auch für das Projekt von ProLogis, auf einem Grundstück von rund 95.000 Quadratmetern ein Logistikimmobilie mit Hallen- und Büroflächen mit 45.000 Quadratmetern Fläche zu errichten. Die Gebäude sollen weitervermietet werden.

In einer Halle von weiteren rund 3000 Quadratmetern auf einem Grundstück von 9600 Quadratmetern will sich der Expressdienst Hermes ansiedeln.

Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

04.04.2008: Tag der Logistik

Der Countdown läuft: in knapp zwei Wochen, am 17. April 2008, findet bundesweit der erste Tag der Logistik statt. Mit der Bandbreite ihrer Veranstaltungsangebote zeigen Logistiker in Industrie, Handel und Dienstleistung ihr großes Spektrum an Leistungen und Lösungen. Universitäten und Hochschulen stellen ihre Angebote vor.

Was dem Auge der Öffentlichkeit oft verborgen ist, wird erlebbar. Der Tag der Logistik ist für Logistiker eine gute Möglichkeit, Freunden und Bekannten ihr Arbeitsgebiet näherzubringen. Gerade für junge Menschen vor der Berufs- oder Studienwahl lohnt sich also ein neugieriger Blick hinter die Kulissen der Logistik.

Weitere Informationen und die Veranstaltungsübersicht unter:

www.tag-der-logistik.de

31.03.2008: Erste Bautätigkeit im GVZ Augsburg

Während die Erschließungsarbeiten seit Monaten auf Hochtouren laufen, wächst das Gemeinschaftsprojekt der Städte Augsburg, Gersthofen und Neusäß seit Februar auch in die Höhe: Gewissermaßen Pionierarbeit leistet das Unternehmen GKM Objekt A GmbH & Co. Kg (Sitz in Burgthann bei Nürnberg). Die Pfeiler und die Deckenkonstruktion stehen bereits. GKM-Geschäftsführer Norbert Karl hofft, das Gebäude bis August fertigstellen zu können. Das Unternehmen baut eine rund 12 500 Quadratmeter große Halle auf einer angekauften Fläche von 25 000 Quadratmetern.

Geschäftsidee ist, die Logistikimmobilie an Firmen zu vermieten. "20 Prozent der Gebäudefläche ist bereits vergeben, weitere 40 bis 50 Prozent der Fläche stehen kurz vor der Beurkundung", so Karl.

Im Juni Grundsteinlegung für das Mammutprojekt

Vom Prinzip her verfolgt der Logistikimmobilien-Riese ProLogis das gleiche Konzept. Der nach eigenen Angaben weltweit größte Anbieter in dieser Sparte hat auf dem GVZ-Gelände gleich eine zusammenhängende Fläche von knapp 95000 Quadratmetern - also immerhin rund zwölf Fußballfelder - erworben. Wie es von ProLogis Germany heißt, soll schon im Juni dieses Jahres der Grundstein für das Mammutprojekt gelegt werden. In einem Gebäude sollen Hallen- und Büroflächen von rund 47 000 Quadratmetern entstehen. Insgesamt stehen 62 Hektar auf dem GVZ-Areal für Ansiedlungen zur Verfügung. Optimistisch gibt sich GVZ-Geschäftsführer Kurt Forner: "Der Verkauf läuft ausgezeichnet, mit weiteren drei Investoren sind Abschlüsse in absehbarer Zeit wahrscheinlich."

Trotz der ersten Hochbauarbeiten durch GKM, steht der Tiefbau derzeit im Vordergrund. "Rund eine Million Euro wird pro Monat derzeit investiert", erklärt Forner. In bis zu zwölf Metern Tiefe werden Röhren mit einem Durchmesser von zwei Metern installiert.

Forner versichert zudem, dass frühere Zweifel an der Realisierung des Bahnanschlusses vom Osten des Geländes aus gegenstandslos sind. Die Planungen für das Terminal, welches die Deutsche Umschlagsgesellschaft Schiene-Straße, kurz DUSS, und die Terminalinvestitionsgesellschaft Augsburg (TIA) erstellen, liefen planmäßig: "2009/10 soll die Anlage in Betrieb gehen."

Bauliche Grundlage bis Herbst fertig

Das Herzstück für das GVZ ist die Erschließung des Geländes. Der GVZ-Geschäftsführer hofft, dass die bauliche Grundlage für das Gesamtkonzept bis Herbst dieses Jahres unter Dach und Fach ist.

Mit gemischten Gefühlen verfolgt Kurt Forner die aktuelle Diskussion um den Ausbau der Autobahn. "Natürlich wäre es wünschenswert, wenn es auch in Richtung Günzburg in absehbarer Zeit losgehen würde", so der GVZ-Geschäftsführer.

Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

11.03.2008: GVZ Region Augsburg präsentiert sich im Internet

Ab heute präsentiert sich das Güterverkehrszentrum (GVZ) Region Augsburg unter www.gvz-augsburg.de mit einem neuen Internetauftritt. Neben dem aktuellen Stand der Erschließung liefert die Website umfassende Hintergrundinformationen zur Güterdrehscheibe der Region Schwaben.

Mit dem Slogan „Kompetenz für Logistik in Schwaben" zeigt die GVZ Entwicklungsmaßnahmen GmbH der Städte Augsburg, Gersthofen und Neusäß Informationen, die für Interessenten aus der Branche und die breiten Öffentlichkeit interessant sind. Der Internetauftritt umfasst alle wichtigen Angaben der Träger und Partner, des Planungsverbandes Güterverkehrszentrum Raum Augsburg, der GVZ Augsburg Entwicklungsgesellschaft mbH und der TIA Terminalinvestitionsgesellschaft Augsburg mbH. Nutzer finden alle relevanten Daten und Fakten unter den Rubriken Profil, Vorteile, Standort aktuell, Grundstücksangebote und Kooperation sowie einen speziellen Bereich für die Presse. Zum Service gehören direkte Ansprechpartner, zahlreiche Dokumente zum Download und aktuelle Bilder der Großbaustelle sowie der Logistikimmobilien und Logistikflächen. „Der Standort stößt in der Logistikbranche auf sehr hohe Nachfrage", berichtet Kurt Forner, Geschäftsführer der GVZ Entwicklungsmaßnahmen GmbH, zuständig für die Vermarktung und Vergabe der Grundstücke. „Mit dem Internetauftritt unterstützen wir die Vermarktung, indem wir uns als leistungsfähiger Standort unter den Güterverkehrszentren der Bundesrepublik positionieren."

Rund 62 Hektar des insgesamt 112 Hektar großen Areals stehen Betrieben des Transport- und Logistikgewerbes, Dienstleistern und Service-Einrichtungen sowie logistikintensiven Unternehmen für Logistikimmobilien und Logistikflächen zur Verfügung. Unter anderem plant der größte Investor, die ProLogis Germany Management GmbH aus Hilden auf 93.000 Quadratmeter einen großen Service-Logistik-Park. Neben den Straßenbaumaßnahmen durch den Planungsverband der beteiligten Städte beginnt derzeit bereits der Bau der ersten Hallen. Auf weiteren 10 Hektar ist unter Federführung der Terminalinvestitionsgesellschaft Augsburg mbH (TIA) in Kooperation mit der Deutschen Umschlaggesellschaft Schiene-Straße DUSS ein Terminal für den kombinierten Verkehr vorgesehen.

Bis 2012 soll das GVZ Region Augsburg vollständig in Betrieb sein und im regionalen, nationalen und internationalen Güterverkehr marktfähige Transportleistungen unterstützten. Als Umschlagplatz in zentraler Lage an Bahn- und Straßenverbindungen ist das GVZ Region Augsburg langfristig nicht nur die Güterdrehscheibe der Region, sondern auch ein wichtiges Gateway im alpenquerenden Verkehr, ein leistungsfähiger Zugang zum Korridor nach Süd- und Osteuropa und optimaler Hinterland-Standort für Seehafenverkehre.

Ansprechpartner für die Presse

Kurt Forner, Geschäftsführer
GVZ-Entwicklungsmaßnahmen GmbH
der Städte Augsburg, Gersthofen und Neusäß
An der Blauen Kappe 18
86152 Augsburg
Tel.: 0821 / 324 6550
Fax: 0821 / 324 6548
Internet: www.gvz-augsburg.de

06.03.2008: Ausbau Vorkriegsautobahn A8 im Stau

Ein Brief aus dem Bundesverkehrsministerium hat den Politikern und Wirtschaftsvertretern in der sogenannten A-8-Initiative "einen Schlag versetzt", wie es ein Mitstreiter für den Autobahnausbau formulierte. In dem Schreiben aus Berlin wurde "versichert", dass eine Realisierung als Betreibermodell "ergebnisoffen" geprüft wird.

AZ Bürgermeister Hans Reichhart aus Jettingen-Scheppach hatte nachgefragt, was denn aus der im September von Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) für "die nächsten Wochen" angekündigten Entscheidung geworden sei.

"Ergebnisoffen": Das heißt, die Autobahn könnte auf dem bislang offenen Teilstück zwischen Leinheim östlich von Günzburg und Augsburg-West nach dem "A-Betreibermodell" ausgebaut werden; dies ist aber nicht sicher.

Als noch die rot-grüne Bundesregierung den Schritt in die privatwirtschaftliche Finanzierung des Autobahnbaus wagte, sollte der Vorkriegs-Autobahnabschnitt zwischen Ulm/Elchingen und Augsburg zunächst hierfür das bundesweite "Pilotprojekt" werden. Auf Drängen der Bayerischen Staatsregierung wurde der Abschnitt Augsburg-München vorgezogen, um einen "Flaschenhals" vor der Landeshauptstadt zu vermeiden. Dort war am 12. Juni vorigen Jahres Spatenstich für das deutsch-niederländisch-französische Firmenkonsortium "Autobahnplus".

Auch beim Festakt wurde bekräftigt, dass Ulm-Augsburg mit einem halben bis einem Jahr Verzögerung folgen solle, wenn die Erfahrungen aus dem Vergabeverfahren für Augsburg-München ausgewertet sind. Die Differenzen zwischen Tiefensee und dem damaligen Innen-Staatssekretär Georg Schmid (CSU) schienen sich vornehmlich darum zu drehen, ob zwischen Leinheim und Augsburg erst 2009 oder schon 2008 mit dem Bau begonnen werden solle.

Doch nun heißt es: "Es war nie davon die Rede, dass dies beschlossene Sache sei." Dies "war immer nur eine Option", sagte ein Sprecher Tiefensees am Mittwoch gegenüber unserer Zeitung: "Einen Beschluss gibt es nicht."

Derzeit würden für ein privatwirtschaftliches Finanzierungsmodell, wie es zwischen Augsburg und München praktiziert wird, weitere Strecken in mehreren Bundesländern "identifiziert und ausgewählt", sagte der Sprecher. Die Frage, ob Augsburg-Ulm überhaupt unter den hierfür in Betracht kommenden Strecken sei, könne das Ministerium "nicht beantworten", solange es darüber keine Entscheidung gebe.

Der Finanzausschuss-Vorsitzzende im Bundestag, Eduard Oswald (CSU), zeigte sich gestern "sehr verwundert, was sich im Verkehrsministerium abspielt". Dort gebe es "anscheinend eine Verzögerungswelle, die auf die Zeitschiene setzt". Nach seinen Informationen sollen zusätzlich Projekte in anderen Bundesländern als "A-Modelle" geprüft werden. "Bayern darf aber nun nicht mit einer Verzögerung dafür bestraft werden, dass wir ein Projekt als Erste baureif haben", verlangte Oswald.

Die Industrie- und Handelskammer Schwaben reagierte deutlich massiver. Die IHK zeigte sich "schwer enttäuscht" und nannte den Brief Tiefensees an die A-8-Initiative "mehr als niederschmetternd. Dies wirft uns bei der Realisierung des dringend notwendigen Ausbaus auf den Stand von Anfang 2007 zurück", erklärte der stellvertretende IHK-Hauptgeschäftsführer Peter Lintner gegenüber unserer Zeitung. Die schwäbische Wirtschaft sei "nicht gewillt, sich von Tiefensee weiter hinhalten zu lassen", fügte IHK-Verkehrsreferentin Karina Gruhler-Hirsch hinzu.

Warum es die im September von Tiefensee gegenüber Oswald zugesagte Entscheidung binnen weniger Wochen bis heute nicht gibt, war nicht in Erfahrung zu bringen.

Auch der seit Jahren geplante neue Albaufstieg (nach dem sogenannten F-Modell mit Pkw-Maut) zwischen Stuttgart und Ulm wird vorerst nicht kommen: Eine neue Studie zeige entgegen der Untersuchung aus dem Jahr 2001, dass dieses "Projekt nicht für ein F-Modell geeignet erscheint", sagte der Sprecher des Bundesverkehrsministeriums. Über andere Finanzierungsmodelle - wie von Ministerpräsident Günther Oettinger (CDU) gefordert - könne man noch nichts sagen.

Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

28.02.2008: Berufsschule für Berufskraftfahrer in Mindelheim

Mindelheim - Die Berufsschule in Mindelheim erfährt eine wichtige Aufwertung. Heuer im September fällt der Startschuss für eine neue Ausbildungsrichtung, die es bisher im Freistaat nur in Kulmbach gibt: Mindelheim wird südbayerisches Zentrum für die Ausbildung von Berufskraftfahrern. 70 junge Leute aus den Bezirken Schwaben, Nieder- und Oberbayern sollen ihre dreijährige Ausbildung künftig in der Kreisstadt erhalten können.

Der Anstoß war im vergangenen Sommer aus der Wirtschaft erfolgt. In der Region gibt es einige namhafte Speditionen, der Logistikbereich spielt eine wichtige Rolle. Mit besonderem Nachdruck hat sich Wolfgang Thoma, geschäftsführender Gesellschafter der Biessenhofener Spedition Ansorge, dahintergeklemmt, die Situation im Süden zu verbessern. "Wir setzen auf eine heimatnahe Berufsausbildung", betonte Thoma gestern vor Medienvertretern. Die Auszubildenden seien in der Regel erst 16 Jahre alt und noch eng mit dem Elternhaus verbunden.

Von Beginn an auf offene Ohren sei Thoma beim Stimmkreisabgeordneten Franz Pschierer, bei Schulleiter Ludwig Graf, bei der Regierung von Schwaben und nicht zuletzt auch beim Kultusministerium gestoßen, das die Neueinteilung des Sprengels letztlich absegnen musste. Auch vom Landkreis Unterallgäu, der Sachaufwandsträger ist, sei von Beginn an bestmögliche Unterstützung gekommen, lobte Graf. Franz Pschierer sprach denn von einer "blitzschnellen Zusammenarbeit". Dass alles so schnell über die Bühne ging, war letztlich dem Umstand geschuldet, dass Kulmbach mit mittlerweile 314 Schülern aus allen Nähten platzt.

Ludwig Graf unterstrich, der Berufskraftfahrer "passt hervorragend in unser Profil". Dies stärke den Standort Mindelheim. Freilich sei der Beruf derzeit noch wenig bekannt. Der Bedarf sei aber riesengroß. Ein Blick in den Lehrplan zeigt übrigens, dass die Anforderungen alles andere als einfach sind. Da geht es um Fahrzeugtechnik, um Routenplanung, Betriebsorganisation und vieles mehr. Ein Verständnis für Informationstechnologie etwa ist unverzichtbar. Pflicht ist zwei Stunden wöchentlich Englisch, weil Kraftfahrer häufig im europäischen Ausland unterwegs sind.

Thoma sagte, der Fachkräftemangel sei auch in der Speditions- und Logistikbranche angekommen. Im Wesentlichen habe man den Bedarf an Fahrern aus der Bundeswehr rekrutiert. Seit diese aber nicht mehr in diesem Stil ausbildet, tun sich Lücken auf.

Franz Pschierer freute sich besonders, dass mit dem neuen Ausbildungszweig die Berufsschule Mindelheim gestärkt werde. Für die Regierung von Schwaben sagte Peter Fischer zu, die notwendigen Lehrkräfte bereitzustellen. Drei werden für die Startphase zusätzlich benötigt. Zwei davon haben bereits zugesagt. Der Landkreis wird für den Sachaufwand sorgen, der sich auf rund 10 000 Euro im Jahr belaufen werde, sagte Gottfried Ahne vom Landratsamt Unterallgäu.

Weil viele Schüler von außerhalb des Landkreises erwartet werden, wird das Gros der Kosten über Gastschulbeiträge abgedeckt. Weitere Investitionen seien nicht erforderlich, sagte der Schulleiter. "Unsere Schule ist hervorragend ausgestattet." Schon jetzt kann die Berufsschule mit einer Werkstatt, mit Lkw, Getrieben und Achsen aufwarten, an denen die jungen Leute geschult werden.

Untergebracht werden sollen die neuen Lehrlinge in einem oder zwei Wohnheimen. Hier werden laut Pschierer gerade intensive Gespräche geführt. Die Auszubildenden werden in dem Heim betreut. Diese Personalkosten will der Landkreis tragen, sagte Ludwig Graf.

Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

27.02.2008: 4. Ulmer Logistiktag

Motto: „Steuerung von Netzwerken“

Am 29. Mai 2008 wird um 9:00 Uhr im Edwin-Scharff-Haus in Ulm der 4. Ulmer Logistiktag eröffnet.  Er ist eine Kooperationsveranstaltung der Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V. und den Industrie- und Handelskammern Schwaben und Ulm. Unter dem Titel „Steuerung von Netzwerken“ werden Strategien und Konzepte vorgestellt, die sowohl das Steuern bereits existierender Netzwerke als auch den Aufbau neuer und expandierender Wertschöpfungsnetzwerke ermöglichen. Dargestellt werden erfolgreiche Best Practices von Industrieunternehmen. Weitere Informationen find Sie im Internet: www.ulmer-logistiktag.de.

13.02.2008: Ausbau der Bahnstrecke Zürich - München

Verkehrsminister der Schweiz und Deutschlands wollen den Ausbau der Bahnstrecke Zürich - München beschleunigen

Bern, 13.02.2008 - Bundesrat Moritz Leuenberger wird am Freitag in Memmingen zusammen mit dem deutschen Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee sowie Vertretern des Freistaates Bayern und der Deutschen Bahn eine Absichtserklärung zum raschen Ausbau der Bahnstrecke Zürich - St. Gallen - München unterzeichnen.

Die Strecke Lindau - Geltendorf als Teil der Verbindung Zürich - St. Gallen - München soll elektrifiziert und für Neigezüge hergerichtet werden. Ziel ist es, die Fahrzeit um rund eine Stunde auf 3 Stunden 15 Minuten zu senken. Die Kosten der Ausbauten werden auf 205 Millionen Euro geschätzt. Um den Baubeginn zu beschleunigen, wird die Schweiz 50 Millionen Euro vorfinanzieren.

Aus der Ansprache vom Schweizer Bundesrat Moritz Leuenberger in Memmingen: "Wallenstein hatte 1630 während dem 30-jährigen Krieg einen mehrmonatigen Aufenthalt in Memmingen. Hier in Memmingen hat er den berühmten Satz geprägt: „Spät kommt er, doch er kommt." Er meinte den Schnellzug Zürich-München."

Quelle: http://www.uvek.admin.ch/

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